Schreib doch einfach ein Buch

… und zwar in 30 Tagen!

Ich wollte ja schon immer ein Buch schreiben, aber irgendwie fehlte mir die Zeit dazu und auch die Ideen. Deshalb begann ich mit diesem Blog, denn ein Artikel schreibt sich leichter als ein ganzes Buch.

Nun hat mich aber die Kindle Challenge von Markus Cerenak und Thomas Mangold „erwischt“, die mich auffordert einen Bestseller zu schreiben und zwar in 30 Tagen.

Meine ersten Gedanken dazu waren:

  • Ja eh nur einen Bestseller 😉
  • in 30 Tagen
  • bei meinem Arbeitspensum
  • eine Herausforderung, die irgendwie reizvoll ist
  • das möchte ich machen

Die weiteren Gedanken waren so etwa:

  • Bin ich gut genug?
  • Fällt mir soviel ein, dass es ein Buch füllt?
  • Wenn ich auch bei dieser Challenge mitmache, bin ich dann nicht nur ein „Mitläufer“?
  • Interessiert das meine Leser überhaupt?

Dann kam ich zu folgender Lösung:

  • Meine Eltern schrieben in den letzten Wochen gleich mehrere Bücher (bei Interesse hier nachfragen)
  • Meine Mama verfasste alles, was so von Papa’s Geist produziert wurde im Word, obwohl sie kaum Computerkenntnisse besaß
  • Sie suchten sich einen Verlag und ließen die Bücher drucken
  • Nun haben sie eine Buchvorführung nach der anderen
  • Warum soll ich so etwas nicht können?
  • Wieso sollte ich mich als „Mitläufer“ sehen? Ich nutze einfach die Möglichkeit durch diese Challenge und von den Menschen, die da mitmachen, zu lernen.
  • Markus Cerenak und Thomas Mangold sind Menschen, von denen ich schon einiges gelernt habe
  • Vielleicht gibt es von meinen Lesern auch welche, die gerne ein Buch produzieren wollen?
  • Mama, Papa – schon Kindle probiert? 😉

Ich mache es!

Den ganzen Tag überlegte ich schon, ob ich das nun hier öffentlich bekanntgeben soll. Wenn ich öffentlich verkünde, dass ich nun diese Herausforderung angehe und mich den Aufgaben stelle, dann wissen auch alle, dass ich Ende März 2015!!! ein fertiges Buch haben sollte.

Was ist, wenn es nicht gelingt? Ich möchte ja nicht irgendwas schreiben, es soll ja mir und meinen Lesern was bringen. Was ist, wenn die Zeit nicht ausreicht? Ich habe ja einen Fulltime-Job.

Da wusste ich es!

Das Projekt alleine wird mir und dir etwas bringen, ob ich es nun schaffe oder nicht!

Ich erinnere mich an sehr viele Gelegenheiten in meiner Jugend und in den späteren Jahren, die ich nicht am Schopf packte, weil ich Angst hatte mich zu blamieren. „Was werden die anderen sagen? Werden sie mich auslachen? Was ist, wenn ich es nicht hinbekomme?“ waren ein paar meiner Zweifel.

Was glaubst du? Wären wir zu all den schönen und bequemen Dingen gekommen, die wir so schätzen (Licht, Computer, Internet, Telefon, Auto, Flugzeug usw.) wenn sich niemand getraut hätte, sie zu erfinden? Wenn niemand den Mut gehabt hätte zu scheitern?

Wie oft wurden diese Menschen belächelt und für dumm gehalten? Und trotzdem, sie haben etwas, für die damalige Zeit, völlig unrealistisches realistisch gemacht. Sie haben sich nicht zurückhalten und nicht von ihren Zweifeln abhalten lassen, ihren Traum zu folgen.

Wenn du etwas machen möchtest, dann fang einfach an!

Übe und trainiere, probiere und forsche, fall hin und steh auf, lerne dazu und werde immer besser.

Ich habe noch nie ein Buch für die Öffentlichkeit geschrieben, ich habe keine Ahnung, wie man das veröffentlicht, aber ich vertraue darauf, dass Markus Cerenak und Thomas Mangold mir die Antworten liefern werden. Schreiben darf ich selbst und darauf freue ich mich.

Die erste Aufgabe, die uns Teilnehmern heute gestellt wurde, war: Mach dir Gedanken über welches Thema du schreiben möchtest.

Das habe ich erledigt. Da mein vorletzter Artikel: „Du machst Karriere, du Rabenmutter“ sehr viele Leser hatte und auch viele Fragen per Mail kamen, werde ich mich dem „Mutter-Kind-Thema“ stellen.

Wie genau ich das machen werde oder wie das Buch heißen wird, weiß ich noch nicht, das wird sich ergeben. Ein paar Seiten sind heute schon entstanden.

Solltest du meinen Fortschritt in dieser Sache verfolgen wollen, dann trage dich bitte gleich in meine E-Mail-Liste ein. Es werden weitere Aufgaben folgen, denen ich mich stellen werde.

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Solltest du bei dieser Challenge auch mitmachen wollen, dann melde dich hier dafür an.

Würdest du mir helfen?

Würdest du mich unterstützen? Schreibe mir, welche Bereiche bei dem Thema Mutter-Kind dich am meisten interessieren und was du unbedingt in meinem Buch lesen möchtest. So kann ich dann noch genauer auf deine Bedürfnisse eingehen und dir Mehrwert bringen.

Wenn du Mama bist, dann bist du jeden Tag mit den großen und kleinen Herausforderungen konfrontiert. Du bist sozusagen die Expertin. Lass mich an deinen Gedanken teilhaben. Meine Kinder sind schon groß – es könnte sein, dass ich einiges vergessen habe – du kannst mir helfen, meine Erinnerungen wieder aufzufrischen.

Wenn du eine zukünftige Mama bist, dann möchtest du vielleicht etwas anderes wissen – teile es mir bitte mit.

Wenn du Papa bist, dann möchtest du vielleicht deine Partnerin besser verstehen oder kommst mit manchen „Stimmungsschwankungen“ nicht klar – schreib es mir, vielleicht kann ich dazu was beitragen.

Liebe Grüße

Cornelia

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Ich schenke dir ein E-Book aus meinen ersten Blogbeiträgen und eine Leseprobe meines ersten Buches: „Du machst Karriere – du Rabenmutter? Ohne schlechtes Gewissen, deinen Erfolg genießen“

10 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hey Conny, ich glaube die Interessanteste und vor allem schwierigste Zeit der Mutter-Kind-Beziehung ist sowieso das Jugendlichen-Alter. Mit zwei gut gelungenen Kindern hast du sicher genug Erfahrung in diesem Bereich 🙂

    1. Danke Alex, ja es wird sicher eine tolle Erfahrung.
      Da ist alles drinnen von: Schaffe ich das? Bin ich gut genug? Hab ich so viele Ideen? Fällt mir was ein? Hab ich genug Zeit? …. 🙂 🙂

      Wirklich gute Entwicklungschance
      LG
      Cornelia

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