Mein Blog feiert Geburtstag – ein Geschenk für dich

Geburtstag! 🙂

Ich liebe Geburtstage 🙂 Heute hat mein Blog Geburtstag – er ist ein Jahr alt und ich sage Danke!

Danke an meine vielen Leser (es gab in diesem Jahr über 28 ooo Aufrufe meiner Seiten!!! – ohne viel Werbung). Ich staune und es erfüllt mich mit großer Freude.

Geld

GeldDer Artikel, der am meisten Wellen geschlagen hat, war mein Liebesbrief an das Geld. Da habe ich wohl ein Thema angeschnitten, das viele betrifft. Dieser Brief wurde geteilt und gelikt und immer wieder aufgerufen, insgesamt über 6.300 mal. Ich muss gestehen, dass mir dieser Brief auch am meisten Spaß gemacht hat und ich kann dir wirklich empfehlen, auch einen zu schreiben.

Die Realität

Ich höre immer wieder, dass die „Realität“ eine andere ist. Man kann nicht einfach viel Geld verdienen, Geld ist nicht alles auf der Welt, Geld macht nicht glücklich, usw. Ich sage dir aber, die Realität ist für jeden anders! Die Realität kannst du jederzeit verändern, indem du deine Bewertung veränderst, deine Gedanken änderst, deine Gefühle zu einem bestimmten Thema ansiehst.

Natürlich wirst du es jetzt wahrscheinlich nicht schaffen, von heute auf morgen plötzlich reich zu sein, wenn du im Moment in der Situation bist, nicht zu wissen, wie du über die Runden kommst. Da ist in dir tief drinnen wohl ein Armuts- oder Mangelprogramm mit irgendeinem Glaubenssatz.

Du kannst aber auf alle Fälle einmal damit anfangen, bewusst die schönen Dinge in deinem Leben anzusehen. Es gibt viele schöne Kleinigkeiten, die dein Leben begleiten. Das Lächeln deiner Kinder, die Freude deines Partners, wenn er dich sieht, die Sonne, die deine Nase kitzelt, der Wind, der durch deine Haare streift usw.

Wenn mich die Zweifel plagen

Wenn ich einmal zweifle oder nicht weiß, ob ich das nun schaffe, dann schreibe ich einen Brief – so wie damals, als ich meine Wohnung als alleinerziehende Mutter kaufte, Schulden machte und wieder von vorne anfing. Ich wusste ganz tief im Inneren, dass ich das schaffen konnte und doch gab es Momente, wo ich Angst hatte, es nicht zu können. Ich hatte kurzzeitig das Gefühl, nichts erreicht zu haben, weil ich mit knapp 40 Jahren wieder einmal von vorne begann.

AktienkursAls ich den Brief dann geschrieben hatte, musste ich lächeln und konnte meine Zweifel wieder auf die Seite legen. Nur, weil ich wieder von vorne begonnen hatte, hieß es nicht, dass ich nichts geschafft hatte. Im Gegenteil, es war wieder ein Neuanfang und jeder Neuanfang war eine Steigerung. Mein Weg sieht aus wie eine Kurskurve einer super Aktie- auf und ab und auf und ab – jedoch wenn man sie genau betrachtet, ging es immer bergauf.

Also setz dich hin und schreib einen Brief! Einen Brief an das Geld, an die Freundschaft, an die Liebe, an die Arbeit … egal – mach es, es macht echt Spaß und bringt dir ganz viel.

Kinder

FamilieDie nächsten Artikel, die sehr oft gelesen wurden, waren die über Kinder und Familie.

Was wir von unseren Kindern lernen können und Weihnachten am Beispiel meiner Patchworkfamilie lagen da ganz vorne.

Diese Themen sind mir ganz wichtig und ich bin der Meinung, dass sie immer wichtiger werden. Die Zeiten verändern sich, die Familienstrukturen sind anders, die Jugend ist offener und zugänglicher geworden. Das ist schön und kann natürlich auch anstrengend sein.

Meine Generation ist so in der Mitte. Wir haben oft noch eine strenge Erziehung genossen. Alle Ängste und Nöte unserer Großeltern wurden auf unsere Eltern übertragen und dann auch teilweise auf uns.

Wir haben diese Glaubenssätze auch in uns und ich arbeite ständig daran, diese anzusehen und aufzulösen, um sie nicht auch noch meinen Kindern weiterzugeben. Das ist nicht immer einfach, aber es lohnt sich. Wenn wir uns öffnen können, wenn wir bereit sind unsere anerzogenen Begrenzungen aufzulösen, dann können wir Großes für uns und unsere Nachkommen bewirken.

Wenn wir es schaffen, unser Verhalten, unser Denken und unser Fühlen immer wieder zu hinterfragen, ob es noch stimmig ist, dann können wir neue Realitäten erschaffen. Eine Möglichkeit dafür ist, unsere Kinder zu beobachten. Ich konnte dadurch am meisten Ketten sprengen und dafür bin ich sehr dankbar.

Leidenschaft

Barbara ReiterBarbara Reiter, eine sehr gute Freundin von mir – hatte mir nach einem großen Abenteuer ein Mail geschrieben und ihre Geschichte erzählt. Ich spürte die Leidenschaft, die Freude, die Aufregung in jedem Wort, das sie schrieb und musste diesen Artikel veröffentlichen. Er wurde auch sehr oft aufgerufen und ist noch immer unter den Top3. Barbara erzählt von ihrem ersten Abenteuer mit dem Helicopter. Sie flog buchstäblich über ihre Grenzen hinaus und brachte mit einem Freund einen Hubschrauber nach Irak.

Barbara war immer schon eine sehr starke, bewundernswerte Frau. Sie machte sich mit knapp über 20 Jahren selbständig, kaufte einen Betrieb auf Schulden und arbeitete jahrelang ohne Urlaub. Sie kam aus Seckau, einer kleinen Gemeinde mit ca. 1300 Einwohnern, eigentlich kaum hinaus und hatte auch immer das Gefühl, nicht fortzukönnen. Sie hatte ja einen Betrieb und 2 Töchter alleine zu versorgen.

Und plötzlich ergibt es sich und sie hebt ab! Seitdem hat sich so viel getan – heuer im Sommer war sie wieder 3 Wochen im Irak und bildetet dort selbst Piloten aus!

Dieses Beispiel zeigt so schön, wie man seine eigenen Begrenzungen sprengen kann. Barbara ist ein Mensch wie du und ich – ganz bodenständig, freundlich, nett, immer lächelnd und sehr stark. Sie wurde nicht reich geboren oder ist überbehütet aufgewachsen. Ich würde sie als „normal“ bezeichnen, bis sie all ihre Ängste und Zweifel einfach über Bord geschmissen hat, um davonzufliegen 🙂

Hier kannst du den Beginn ihrer Geschichte nachlesen – sie ist noch nicht zu Ende, wir werden noch mehr von ihr hören – da bin ich mir ganz sicher!

 

Mein Geschenk an dich

Es gibt noch viele Artikel, die sehr oft aufgerufen wurden. In diesem Jahr des Schreibens durfte ich viel weitergeben und auch viel zurückbekommen. Ich durfte viele Leute kennenlernen, hatte sehr viel Mailkontakt mit interessanten Menschen und habe erkannt, wie viele sich bereits auf den Weg machen, ihre eigenen Bedürfnisse zu leben.

Das finde ich sehr schön, denn wenn jeder sein Leben lebt und nicht das Wunschleben eines anderen, dann wird es viel schneller Frieden und Zufriedenheit geben.

Ich ermutige dich viel öfter egoistisch zu sein (oh – welch ein Wort ;-)) – es gibt einen Artikel dazu, der auch ein „Renner“ war 🙂

Hör auf deine Bedürnisse, sprich sie aus, nutze jede Gelegenheit dein Leben zu genießen! Bau dir Genusstrainings in deinen Alltag ein, gib dir die Aufmerksamkeit, die dir zusteht! Versorge dich, wie einen schönen Rosenstock und lache jeden Tag!

So, mein Geschenk an dich:

Ich habe dir eine Genussblume gemacht. Du kannst sie ausdrucken und in jede Blüte schreiben, was dir gut tut, deine Träume, deine Sachen, die du unbedingt machen möchtest oder Zitate, die dir etwas bedeuten. Lass deiner Phantasie freien Lauf. Du kannst auch Bilder hineinkleben. Auf alle Fälle, häng sie irgendwo auf, wo du sie täglich siehst, damit du es nicht vergisst.

Da ich auch viele Männer unter meinen Lesern habe, dachte ich mir, dass sie vielleicht mit einer Blume nicht so eine große Freude haben werden. Deshalb gibt es für euch und für alle Frauen, die lieber in die Lüfte wollen, einen Genussflieger 🙂

Viel Spaß und viel Freude damit. Es würde mich freuen, wenn du mir berichtest, ob du mein Geschenk nutzt oder was es dir gebracht hat.

Hier kannst du deine Geschenke herunterladen:

Genussblume

Genussflieger

 

Breite deine Flügel aus!

Cornelia

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Ich schenke dir ein E-Book aus meinen ersten Blogbeiträgen und eine Leseprobe meines ersten Buches: „Du machst Karriere – du Rabenmutter? Ohne schlechtes Gewissen, deinen Erfolg genießen“

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