Komfortzone und was uns hindert sie zu verlassen

Komfortzone – ich bin wieder da 🙂

Mein voriger Artikel handelte von der Komfortzone und warum wir tun was wir tun. Die Frage stellt sich nun, warum jemand diese Zone überhaupt verlassen soll.

Ich werde diesen Artikel in der DU-Form schreiben, so als ob ich mich mit dir nun persönlich unterhalten würde. Ist ja gleich viel spannender, oder?

Warum sollst du dein Leben ändern, wenn ja alles einigermaßen in Ordnung ist?

Das Haus ist gebaut, die Schulden hast du im Griff, die monatliche Rate wird abgestottert, der Arbeitsplatz ist auch ok und eigentlich könntest du ja bis zur Pension locker so dahin leben.

Ja, wenn dir das so passt, dann kannst du es ja so lassen 🙂 

Dann brauchst du auch gar nicht weiterlesen. Du kannst dich auf dein Sofa begeben, es dir gemütlich machen und z.B. einen Film ansehen. Es geht dir gut, du bist zufrieden und du bist wohl am Ziel deiner Träume angelangt.

Gratuliere!

Wenn du keine anderen Wünsche hast und voll auf damit zufrieden bist, wie es ist, dann hast du wahrscheinlich schon deine Bestimmung gefunden, oder heimlich resigniert.

Wie ist das bei dir?

  • Denkst du am Tag und manchmal auch in der Nacht über dein Leben nach und hast du im Inneren das Gefühl, dass es da noch etwas anderes gibt?
  • Spürst du, dass noch irgendetwas Neues auf dich wartet, was Unentdecktes, etwas das erforscht werden möchte?
  • Gibt es Zeiten wo du merkst, dass dein Leben zwar ok ist, die Leidenschaft jedoch fehlt?
  • Sind auf deinem Weg noch die Freudeblumen oder sind sie abhanden gekommen?

Wenn ja, dann ist es wohl Zeit, einen Blick über die Mauer zu wagen und vielleicht auch gleich noch einen Schritt hinten nach 🙂

Was hindert dich am Vorangehen?

  • alte Muster, Prägungen und Glaubenssätze?

Du kannst das nicht!

Du bist ja nur eine Frau!

Ein Mann tut so etwas einfach nicht!

Schuster bleib bei deinen Leisten!

Lass dich nicht auslachen!

Das funktioniert nicht!

Eine Frau gehört hinter den Herd!
(da gibt es einen Männerwitz: Hinter den Herd und der Herd in den Keller ;-))

Frauen, die arbeiten sind Rabenmütter!
(dazu kommt sicher noch ein Artikel von mir :-))

Du musst auf deinen Partner, deine Kinder,
deine Eltern Rücksicht nehmen!

Du bist schon zu alt für solche Späßchen usw…

  •  Angst?

Angst zu versagen

Angst vor dem Neubeginn

Angst vor der Veränderung

Angst ausgelacht zu werden

Angst die erarbeitete Sicherheit zu verlassen

Angst zu merken, dass es doch nichts für dich ist usw.

Angst ist jedoch kein guter Ratgeber, ich werde auch zu diesem Thema noch einen Artikel verfassen.

Für das Erste:

Ich bin mir sicher, dass du bereits einige Male im Leben überlegt hast etwas zu verändern und sei es nur zu Silvester mit den Neujahrsvorsätzen.

Ich bin mir auch sicher, dass du einiges nicht umgesetzt hast (so wie ich auch).

 Warum?

  • Entweder du hast es immer auf morgen verschoben und nie angefangen,
  • oder du hast begonnen, kamst aber zu einer Grenze, die du nicht überwinden konntest,
  • oder dein Durchhaltevermögen hat einfach nicht gereicht.

Obwohl das passiert ist, hast du einige Dinge vielleicht doch immer wieder angefangen und probiert!

Diäthalten ist z.B. so ein Thema.

Es heißt somit nicht, dass es nie funktionieren wird, nur weil du einmal nicht durchgehalten hast, oder weil du einmal die Grenze nicht überwinden konntest!

Vielleicht war die Zeit noch nicht reif.

Vielleicht ist sie jetzt reif?

Was kannst du also tun um dein Leben zu verändern?

Du kannst dir selbst Fragen stellen:

  • Was möchte ich verändern? Welche Situationen oder Umstände möchte ich nicht mehr in meinem Leben haben?
  • Was möchte ich unbedingt in meinem Leben haben? Wie soll meine Zukunft aussehen?

Nach dieser ersten Bestandsaufnahme weißt du zumindest wohin du dein Leben steuern sollst und was vielleicht nicht mehr wichtig ist.

Du kannst somit deinen Blick wieder für das Wesentliche schärfen und offen in die Welt schauen.

Fortsetzung folgt……………….

 

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