ICH

Frau Stressl Cornelia

Für meine Freunde bin ich die Conny,
für manche die Cornelia,
in meinem Beruf bin ich Frau Stessl, oder Frau Magister, wie auch immer.
Für meine Kinder die Mama,
für einige ihrer Freunde, die 2. Mama 🙂
Und was denke ich, wer ich bin?
Lange dachte ich: Ich bin eine normale Frau, nichts Besonderes 🙂
(dabei ist jeder Mensch etwas Besonderes :-))

Ich besuchte die Bundeshandelsakademie in Leibnitz und machte meine Matura.
Ich absolvierte viele Kurse im wirtschaftlichen Bereich (Bilanzbuchhalterkurs, EDV-
Kurse, Kostenrechnerkurs, Arbeitsrecht, usw.) und studierte nebenberuflich Rechnungswesen und Controlling.

Meine Diplomarbeit verfasste ich über das Fuhrparkmanagement einer Tierkörperverwertung.

Das hört sich alles sehr trocken an, aber ich liebte es immer, mit Zahlen zu arbeiten und mich weiterzubilden.

Irgendwann kam die Zeit (Im Sommer 2003) wo ich, ausgelöst durch eine private Krise, anfing, mich spirituell weiterzubilden.
Ich las sehr viele Bücher, besuchte Workshops, unterhielt mich mit Gleichgesinnten, machte später eine Geistheilerausbildung und saugte alles auf, was irgendwas mit Bewusstseinserweiterung zu tun hatte.

Im Moment mache ich wieder nebenberuflich eine Ausbildung: Das Studium zur diplomierten Gesundheitsförderin beim Schlossberginstitut, Schule für neue Gesundheitsberufe.

Ich möchte nicht behaupten, dass ich nun alles weiß, oder bereits erleuchtet bin, was auch immer das für ein Zustand sein mag.
Ich lernte, dass man nie aufhört zu lernen.
Ich begriff, dass es nie zu spät ist etwas im Leben zu verändern.
Ich bemerkte, dass es oft weh tut, bevor es besser wird bzw. heilt (ich vergleiche das immer mit der Homöopathie – da werden die Symptome auch öfter zuerst schlimmer, bevor die Heilung eintritt)
Ich entdeckte eine andere Sichtweise zu Problemen und wurde ruhiger.
Außerdem hörte ich auf zu urteilen (so gut wie möglich) oder zumindest merke ich es schneller, wenn ich da hineinrutsche.
Ich konnte mir und einigen Menschen verzeihen und sehe Situationen, die mich früher belastet haben, viel lockerer.

Mein Vertrauen in das Leben hat sich immens gesteigert.

Ich weiß nicht was Erleuchtung wirklich ist und wie sich das anfühlt, aber ist das wirklich notwendig?

Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrungen teilen und dadurch noch mehr lernen.

Ich bin offen und neugierig und freue mich auf Gedankenaustausch

Wenn du mit mir in Kontakt treten möchtest, dann bin ich gerne für dich da!

 

7 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo, meine lliebe Conny!!!!!!

    Ich freue mich riesig von dir zu lesen. Du bist wirklich eine besondere Frau und Freundin.
    Ich bin dankbar dich getroffen zu haben, danke dass du mich so intensiv teilhaben läßt an deinem Leben und ich muß sagen, es sind für mich immer interessante,neue Perspektiven dabei.
    Ich habe schon oft so meine Bedenken, wenn ich mein Schneckenhaus verlasse.
    Aber jetzt merke ich, ich kann mein Schneckenhaus ruhig öfter verlassen und ich werde viel viel mehr wahrnehmen.

    Danke und alles Liebe
    Ich freue mich auf ein Wiedersehen
    herzlichst Gerti

    1. Vielen Dank, liebe Gerti.
      Das Schneckenhaus bietet dir Sicherheit, Geborgenheit und Rückzug.
      Aber du kannst es ruhig öfter zuhause lassen und musst es nicht immer auf dem Rücken tragen 🙂
      Alles Liebe, ich freue mich auch, dich bald wieder zu treffen.
      Conny

  2. Liebe Conny, du hast das in Worte gefasst, was viele Frauen fühlen, aber nicht beschreiben oder umsetzten können. Ich danke dir für deine großartige Arbeit und werde es weiter teilen.

    Alles Gute für die Erreichung deiner Ziele und „ich gönne mir jetzt eine Tasse Tee!“ 😉 Lore Kahr

    1. Liebe Lore,

      ich nehme an, dein Kommentar hast du auf meinen Beitrag zum Multitasking geschrieben 🙂 Das sagt mir dein Satz mit dem Tee 🙂 Ich hoffe, er hat geschmeckt.
      Danke für das Teilen und vielen Dank für deine tollen Worte. Es macht sehr viel Spaß und gibt mir auch sehr viel. Mal sehen, was aus diesem Blog noch wird.
      Alles Liebe
      Conny

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