Gibt es ein Leben VOR dem Tod?

Gibt es ein Leben VOR dem Tod?

Ein richtiges Leben, nicht ein Existieren und Funktionieren – LEBEN!

Ein Leben in dem ich wirklich meinen Lebenszweck erfülle und zwar: „Glücklich sein“

Ein Leben das nicht nur vom Aufstehen – in die Arbeit schleppen – auf die Uhr schauen – arbeiten – nachhause fahren – Stress haben – Sorgen haben – unglücklich sein – am Montag schon auf Freitag warten und dazwischen so ab und zu Gaude haben, handelt.

Ein Leben in der die Leidenschaft, die Freude, die Liebe vorherrscht – so wie es sein sollte!

Würden viel mehr Menschen vor dem Tod wirklich so LEBEN – glücklich und zufrieden – würde es auch weniger Neid, Streit, Krieg geben – denn wirklich glückliche Menschen haben keinen Grund dazu!

Ich habe mir vorgenommen ein Projekt zu dieser Frage zu gestalten:

Mein Projekt ist gerade im Entstehen – ich kann also nicht sagen, wie es sich entwickeln wird. Es ist wie das Leben – ich setze einen Schritt und lasse alles auf mich zukommen, was kommt.

  • Es wird Artikel darüber geben
  • Es wird Interviews mit interessanten Menschen geben, die das Leben vor dem Tod schon einmal erlebt haben oder idealerweise täglich erleben
  • Es wird vielleicht Beiträge über solche Menschen geben oder auch Gastartikel von ihnen.
  • Vielleicht auch Diskussionen, Überlegungen, Ideen von DIR!

Sei ein Teil davon!

Ich würde mich sehr freuen, DICH dabei zu haben. Schreibe mir deine Sicht der Dinge, deine Erfahrungen, deine Leidenschaften und lass uns gemeinsam ein tolles Leben VOR dem Tod kreieren!

  • Wie lebst du?
  • Wie gestaltest du einen glücklichen, erfolgreichen Tag
  • Wie siehst du dein Leben?
  • Lebst du oder funktionierst du?
  • Was sind deine Wünsche?
  • Hast du das Leben vor dem Tod schon einmal gesehen? 😉
  • Wie war das? Was war anders? Wie war dein Gefühl dabei?

Du kannst das Kommentarfeld benutzen, oder mir direkt eine Mail zukommen lassen.

  • Schreib mir, wenn du Teil des Projektes sein möchtest!
  • Wenn du einen Beitrag schreiben möchtest
  • oder mir ein Interview geben würdest
  • oder trage es weiter an Personen, die das vielleicht möchten!

Ich stelle mich dem Experiment und freue mich auf „alte“ und „neue“ Gesichter.

Ach, wird das spannend 🙂

Breite deine Flügel aus

Cornelia

Geschichten zu diesem Thema:

Barbara Reiter – eine Frau hebt ab 

Astrid von Weittenhiller – Pflücke deine Träume

Marianne Hauser – Lebst du deine Bestimmung mit Freude?

Robert Kraxner – Carpe Diem – Das Leben & ICH

Stefan Trumpf – Lebe authentisch – mein Weg dorthin

Nicole Bailer – Lebe deine Bestimmung – meine Umsetzung

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Ich schenke dir ein E-Book aus meinen ersten Blogbeiträgen und eine Leseprobe meines ersten Buches: „Du machst Karriere – du Rabenmutter? Ohne schlechtes Gewissen, deinen Erfolg genießen“

14 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hallo Cornelia,
    die Idee zu dem Blog finde ich super. Du fragst: Gibt es ein Leben vor dem Tod? Für mich geht das Leben in einer anderen Dimension weiter. Tod wird oft missverstanden. Wie gestaltet sich unser Leben? Wir werden in die Geschichte unserer Familien hineingeboren; es sind gewachsene Systeme mit eigenen Gesetzen, Erwartungen und Verpflichtungen und damit beginnt unsere Geschichte; manchmal wie in einem Film. Nicht immer sind wir willkommen und das hat weitreichende Folgen. Wir erhalten ein mentales Programm und manchmal fragen wir uns, wer bin ich……. und warum bin ich so wie ich bin. Für mich kam diese Frage immer mal wieder. In meinem Beruf war ich unglücklich und wollte etwas ändern. Ich hatte das Gefühl, „das kann doch nicht alles gewesen sein“. Durch eine Erkrankung kam ich zur TCM und im Zuge dessen 2006 zur chinesischen Philosophie; Tao te king und das I Ging. Ich besuchte viele Seminare, habe etliche Bücher gelesen über Bewusstsein usw. Antworten auf alle meine Fragen fand ich allerdings nur mit Hilfe des I Ging in meinem eigenen Inneren. Mein Leben wurde auf den Kopf gestellt und im Grunde ging es darum, die Unwahrheiten des Lebens herauszufinden. Glück ist für mich, etwas gefunden zu haben, was es mir ermöglicht, zur eigenen Ganzheit zurückzukehren und damit zu einer inneren Stärke und inneren Frieden. Dann erfahren wir auch im Aussen das Glück. Der Weg geht immer über das eigene Innere. Alle Änderungen im Aussen waren nicht von Dauer und das kann es auch nicht sein. Nein… funktionieren möchte ich nicht, das ist mir zuwenig. Ein glücklicher Tag ist für mich, auf dem Weg zu sein……; ein Weg, der sich stimmig anfühlt und spontan sein zu können, für unerwartete Glücksmomente und ein Gefühl von innerer Freiheit.
    Liebe Cornelia, ich wünsche Dir für Dein Experiment spannende Begegnungen und schöne Erfahrungen.
    Herzliche Grüße Luise

    1. Liebe Luise, vielen Dank für deinen interessanten Eintrag. Das Innere ja, da hast du recht. Ich habe mir in meinem Leben sehr viel erkämpft, erduldet und erarbeitet um einmal „gut“ dazustehen und auch um von bestimmten Personen gesehen und anerkannt zu werden. Nur einmal zu hören, dass ich super bin. Doch was passierte dadurch? Ich funktionierte, existierte und reagierte, aber war das das Leben, das ich mir vorstellte? Ich erreichte immer mehr, aber ich war nie so richtig zufrieden 🙂 Mein rundherum verstand das nicht, wie auch, ich verstand es ja auch nicht. Warum konnte ich mich nicht einfach einmal zurücklehnen und das genießen was ich hatte? Erst als ich verstand, dass ich nicht noch „weiter“, sondern „tiefer“ kommen sollte, wusste ich erst was für mich wichtig war. Der Weg zu mir! Seitdem ich nun aufgehört habe mich im Außen zu orientieren, sondern wirklich das mache, was in mir Leidenschaft erzeugt, wie das Schreiben, z.B. merke ich immer mehr was LEBEN wirklich heißt 🙂 Ich wünsche mir, dass immer mehr Menschen das erkennen. Alles Liebe Cornelia

  2. Liebe Cornelia,

    ich lese immer mal wieder beine Blogbeiträge, vielen Dank für deine Impulse.
    Der jetztige Beitrag: „Gibt es ein Leben vor dem Tod“ finde ich sehr spannend. Du hast recht, viel zu oft funktionieren wir nur und warten ab, bis dann die Zeit gekommen ist wieder von hier der Erde zu gehen. Das ist sehr schade.

    Bei mir selbst hat sich mein Leben die letzten Jahre sehr gewandelt, auch ich kenne die Zeiten des Funktionieren sehr. Immer nur das notwendige tun, um zu überleben. Keine Freude oder zuwenig bei der Arbeit. Doch jetzt ist es anders. Ich habe mir ein Leben erschaffen, das mir immer mehr Freude bereitet in all meinen Bereichen. Ich habe eine eigenes Business und kann mir meinen Tag einteilen, genau nach meinem eigenen Rhythmus. Das fühlt sich sehr schön an und ich genieße es so zu leben.

    Natürlich schleichen sich auch bei mir immer wieder alte Verhaltensmuster ein, doch die dürfen sich immer mehr aus meiner Landschaft des Lebens verabschieden.

    Gerne würde ich bei deinem Projekt mitmachen und freue mich schon darauf.

    Herzensgrüße
    Marianne

    1. Liebe Marianne,
      danke für deinen Beitrag und ich freue mich sehr, dich bei meinem Projekt zu haben, denn auch ich lese deine Beiträge gerne.
      Ich werde mich bei dir via Mail melden, ok?
      Ja das Funktionieren ist wohl weitverbreitet und ich denke, manchmal ganz notwendig. Es gibt halt Zeiten, ich erinnere mich sehr stark daran, da es überaus wichtig war zu funktionieren.
      Oder sagen wir, ich wusste es damals nicht besser. Beziehungskrise, kleine Kinder, Job, Studium, Haushalt usw. Da ist man in einem Strudel drinnen und versucht einfach das Beste daraus zu machen.
      Wenn ich jetzt zurückdenke, dann war das damals ganz ok. Nun ist es so, dass mir das Funktionieren noch immer so ab und zu passiert – wenn z.B. zu viel Stress im Büro ist und ich einfach schaue, dass ich alles hinbekomme, weil ich auch niemanden im Stich lassen möchte. Trotzdem gibt es einen großen Unterschied – mir ist es bewusst, dass es gerade so ist und deshalb ist es ganz ok. Ich baue dann bewusst Pausen ein (so wie jetzt gerade :-)) Diese Phase geht nämlich auch wieder vorbei und im Grunde liebe ich ja meine ganzen Arbeitskollegen und das Arbeitsumfeld. Aber ich weiß, dass die Phasen des LEBENS weit häufiger vorkommen dürfen, als die Phasen des Funktionierens. Ganz habe ich es noch nicht, aber es wird immer mehr!
      Alles Liebe
      Cornelia

  3. Hallo Cornelia,

    das finde ich eine wirklich gelungene Überschrift für einen Blog-Artikel! Man liest die Überschrift, stutzt kurz, liest sie nochmal und langsam macht sich die Erkenntnis breit: Ja, das ist eine sehr gute Frage. Und es fängt an, im Gehirn zu arbeiten (und wenn ich hier „man“ schreibe, meine ich natürlich mich).

    Zu dem Thema fällt mir gleich der wunderbare Auftritt der Poetry-Slammerin Julia Engelmann ein. Wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte das unbedingt nachholen (http://www.youtube.com/watch?v=DoxqZWvt7g8)

    Ich tappe auch immer mal wieder in die Falle des reinen „Funktionierens“, aber ich merke auch, dass das immer seltener passiert, weil ich bewusst gegensteuere. Zumindest versuche ich das.

    Auf jeden Fall eine schöne Idee von Dir und vielleicht kann ich ja auch etwas zu dem Projekt beitragen.

    Liebe Grüße,
    Martin

    1. Hallo Martin,
      freut mich sehr von dir zu lesen 🙂 Die Überschrift gefällt mir auch ganz gut, denn normal fragen wir uns immer, ob es ein Leben NACH dem Tod gibt 😉

      Die Julia Engelmann habe ich mir auch schon ein paar mal angehört – ich finde sie wirklich super und sie bringt das voll auf den Punkt.
      Das ist das Leben vor dem Tod. Es geht, meiner Meinung nach gar nicht so viel darum, das Leben nun total auf den Kopf zu stellen (außer man will es).
      Und deshalb finde ich auch deinen Ansatz so gut dazu zu stehen, dass es manchmal eben passiert, dass wir nur funktionieren. Jedoch kommt man immer schneller drauf und steuert dagegen.
      Irgendwann wird es zur inneren Haltung und es geht ganz automatisch.

      Du bist herzlich eingeladen, bei diesem Projekt dabei zu sein – ich freue mich sehr und werde mich bei dir nächste Woche per Mail melden, wenn es dir recht ist.

      Im Moment bin ich gerade auf Seminar – wieder ein interessanter Stoff, den ich mir unbedingt in meinem Leben vor dem Tod aneignen möchte 🙂
      Bis dann und DANKE
      Cornelia

  4. hallo conny!

    wieder mal lese ich staunend einen deiner berichte und wieder einmal wundere ich mich darüber, wie du immer wieder deine Ideen für deine Themen aus dem hut zauberst.
    zweifellos scheint dein ideenreichtum im gegensatz zu den natürlichen rohstoffen der erde nicht zu versiegen…
    ich würde mich freuen wenn ich dich bei der umsetzung dieser Idee ein wenig unterstützen könnte!
    ich bin davon überzeugt, dass deine oben gestellten fragen es wert sind von jedermann/jederfrau hinterfragt zu werden, denn wie heißt ein sprichwort so schön: „das einzig beständige ist der wandel…“ -und warum sollten wir uns nicht auch in richtung besseres leben „wandeln“???
    also fördere weiter deine Ideen zu tage und falls du mich brauchen solltest, lass es mich wissen.
    in diesem sinne auf in ein leben vor dem tod, besser heute als morgen 😉
    lg herb.

    1. Lieber Herbert,

      so wie ich dir gestern den Folder zu „Spinnen erlaubt“ geschickt haben, sollte das Leben VOR dem Tod, nicht nur erlaubt, sondern auch gewünscht sein:-) Dazu gehört auch das „Spinnen“, das Lieben, die Freude, die Lust, die Leidenschaft usw. Ich freue mich sehr, wenn du mich bei diesem Projekt unterstützen möchtest. Lass uns anfangen! Ich melde mich bei dir.
      LG
      Conny

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